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Unserer Meinung nach lässt sich auf unserer bisherigen sozialen Arbeit aufbauen mit dem Venus Projekt. Die Inhalte die weiter unten stehen, vor allem im Bereich der Liebe und Selbstverantwortung könnte man auch im Venus Projekt verwirklichen. Diese Seite ist als Anregung gedacht für den Fall, dass Menschen noch weiter über den Tellerrand blicken wollen als es das Venus Projekt schon tut.
Wir möchten in Gemeinschaft leben und finden es auch wichtig, dass man als Mensch an den folgenden Punkten arbeitet, um sich weiterzuentwickeln und glücklich zu werden.
Wir haben diese Seite so gelassen wie sie früher war. Los gehts:
Die Theorie der Gemeinschaftsgedanken, nach denen wir leben wollen, basiert auf einer bestehenden Gemeinschaft, die bereits seit mehr als 20 Jahren existiert. Diese Gemeinschaft hat sich vor einigen Jahren in Portugal niedergelassen und wird geleitet von Dieter Duhm, einem Diplompsychologen und Soziologen aus Deutschland und von Sabine Lichtenfels, einer Theologin, ebenfalls aus Deutschland, die auch die Schirmherrin des IGF, des Instituts für globale Friedensarbeit ist. Mehr über dieses Friedensprojekt erfahren Sie unter www.tamera.org
Will man unser Vorhaben auf ein paar Sätze reduzieren, so könnte man sagen, dass es unser Ziel ist, Menschen zu helfen, dass sie zu frei liebenden Menschen werden. Neale Donald Walsch hat solche Menschen auch hochentwickelte Wesen genannt, wobei er diesen Begriff nicht nur auf Menschen angewendet hat, sondern auf alle Wesen, die hochentwickelte Gedanken haben. Die Eigenschaften von hochentwickelten Wesen sind im Kapitel Gespräche mit Gott genauer beschrieben. Ein frei liebender Mensch käme nicht auf die Idee, Dinge zu erfinden, die z. B.: die Natur nachhaltig schädigen können oder die andere Wesen grausam verstümmeln und töten können (Minen, Handgranaten usw.) In jedem Bereich, der unserer Meinung nach verändert werden soll, finden sich Dinge, die frei liebende Menschen so nicht genutzt bzw. gebraucht hätten.
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Aufbau einer funktionierenden Gemeinschaft
Wir wollen eine Gemeinschaft aufbauen, die das Gute in anderen Menschen sieht und kultiviert. In dieser Gemeinschaft wird es möglich sein, Kinder ohne Machtgedanken und Strafen zu selbstdisziplinierten Wesen zu erziehen, die fähig sein werden, unsere Gesellschaft konstruktiv mitzugestalten. Zudem glauben wir, dass funktionierende Gemeinschaften einen wesentlichen Beitrag zur Umgestaltung unserer Gesellschaft von einer kriegerischen, machtbesessenen Gesellschaft hin zu einer liebenden friedlichen Gesellschaft leisten werden.
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Liebe und Sexualität ohne Eifersucht und Besitzdenken
Unsere Gesellschaft ist eine versteckt kriegerische Gesellschaft. Die Kriegsgedanken und die Kriegsenergie werden nicht öffentlich zur Schau gestellt, aber der tägliche Kleinkrieg herrscht in vielen Familien und endet nicht selten in Scheidung. Es wird nirgendwo mehr Macht und Gewalt angewendet als in Familien und dabei besonders bei Kindern. Wir glauben, dass dieses Thema mit dem traditionellen Bild der Ehe nicht lösbar ist. Ehe bedeutet Verbot, nämlich das Verbot, sich bis an sein Lebensende, denn solange dauert das Eheversprechen, nie wieder in jemand anderen verlieben zu dürfen. Liebe aber lässt sich nicht auf ein Verbot bauen, sondern immer nur auf Freiheit, Gleichheit und Toleranz. Wie lieblos unsere Gesellschaft ist, lässt sich leicht sehen, wenn man versucht, die Eigenschaften der Liebe auf unsere Gesellschaft anzuwenden. Wir halten es für sinnvoller, die Menschen über die verschiedensten Formen des gegengeschlechtlichen oder gleichgeschlechtlichen Zusammenlebens aufzuklären und dann jeden einzelnen entscheiden zu lassen auf der Basis seines inneren Gefühls, wie er leben möchte. Die Basis unserer Beziehungen in der Gemeinschaft ist die Polyamorie, also die Möglichkeit, mehrere Menschen gleichzeitig zu lieben und mit ihnen zu leben, wobei alles in vollem Einverständnis und in voller Wahrheit und Ehrlichkeit passiert. Es können auch monogam denkende Menschen in unsere Gemeinschaft, allerdings sollten sie die Polyamorie akzeptieren.
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Natürliche Gesundheit
Es sind nicht viele Menschen von unserem Gesundheitssystem überzeugt. Immer mehr Menschen hegen Zweifel, ob Medikamente wirklich so gesund sind. Wir glauben an eine andere Theorie, auch wenn es uns sehr schwer fällt, danach zu leben. Die Geschichte der modernen Medizin geht auf einen Herrn Louis Pasteur zurück. Er hat entdeckt, dass ein Patient diese oder jene Symptome nicht mehr zeigt, wenn man diese oder jene Substanz injiziert. Diese an sich richtige Beobachtung wurde von der medizinischen Wissenschaft, die damals nicht ganz so positiv gesehen wurde, begeistert aufgenommen. Die Wissenschaftler glaubten, endlich die richtige Behandlungsmethode gefunden zu haben, um Menschen gesund zu machen und führte zu der folgenschweren falschen Schlussfolgerung, dass die injizierte Substanz die Menschen geheilt habe. Das war der Grundstein der heutigen Pharmaindustrie. Was wäre aber, wenn die chemische Substanz die Krankheit nicht geheilt hat, sondern nur die Entgiftung des Körpers (Krankheit) unterdrückt hat, sodass die Gifte weiterhin im Körper bleiben. Das müsste dazu führen, dass eine immer höhere Konzentration an Giften im Körper zu immer schwereren Krankheiten führt, die dann von der Pharmaindustrie mit immer schwereren Geschützen bekämpft werden muss und dabei natürlich mächtig viel Geld dafür bekommt. (Stichwort: Krebs)
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Alternatives Kinderaufwachsen
Unsere Gedanken sind angelehnt an Thomas Gordon und seine "Familienkonferenz". In seinem Modell lehrt er, wie man Kinder erzieht, ohne zu strafen, wie man also Kinder mit machtfreien Methoden dazu bringt, selbstdisziplinierte, liebenswerte und charaktervolle Persönlichkeiten zu werden. Die zweite Stütze ist das Schulmodell von Maria Montessori und Rebecca Wild. Wir glauben, dass ihr Modell weit mehr Erfolg bei der Ausbildung junger Menschen haben wird als unser derzeitiges Schulmodell. In unserem Schulmodell und auch zu Hause lernen die Schüler gehorchen, um später an ihrem Arbeitsplatz keinen Ärger zu machen. Wir sind nicht davon begeistert, unsere Kinder zu Sklaven des Wirtschaftssystems zu machen, zumal auch viele junge Menschen an dieser Sklaverei zerbrechen und süchtig werden bzw. von zu Hause weglaufen usw. Auf jeden Fall führen solche Menschen kein erfülltes und glückliches Leben.
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Unser Wirtschaftssystem
Wir glauben, dass unser Wirtschaftssystem an zwei Hauptproblemen leidet.
1. Unser Wirtschaftssystem herrscht durch Angst. Angst vor dem Chef oder Angst vor Jobverlust ist die erwachsene Form der anerzogenen kindlichen Angst vor dem strafenden Vater. Auch deshalb haben wir uns für eine angstfreie Erziehungsvariante entschieden. Zu diesem Thema empfehle ich das Buch "Angst im Kapitalismus" von Dieter Duhm.
2. Unser Wirtschaftssystem wird früher oder später an seinen selbstzerstörerischen Negativkreisläufen zugrunde gehen. Hierzu ein paar Beispiele, um zu verstehen, was Negativkreisläufe sind: Wenn das Arbeitsmarktservice umso mehr Zuschüsse bekommt, je mehr Arbeitslose es gibt, dann ist die bewusste oder unbewusste Tendenz, mehr Arbeitslose zu "erzeugen" bzw. weniger Arbeitslose zu vermitteln. Eine höhere Arbeitslosigkeit schadet wiederum unserem Wirtschaftssystem. Wenn Polizisten gute Arbeit leisten und die Verbrechensrate niedrig ist, dann wird man wahrscheinlich versetzt oder diese Dienststelle bekommt weniger Zuschüsse. Also muss die bewusste oder unbewusst Tendenz in Richtung einer durchschnittlichen, angemessenen Verbrechensrate gehen.
Viele unserer Bedürfnisse werden auch künstlich geschafften von unserem Wirtschaftssystem, wie z. B.: das Bedürfnis, zu verreisen oder das Bedürfnis, ein Parfum zu verwenden. Allein die durch das Reisen verursachten Umweltschäden könnten vermieden werden, wenn das Reisen als unnatürliches Bedürfnis angesehen werden würde. Aber da haben Reisebüros ein Überlebensinteresse. Überhaupt sind Überlebensinteressen der Unternehmen verantwortlich für viel Unwahrheit in unserem Wirtschaftssystem. Es ist z. B.: für einen Bäcker von essentiellem Interesse, dass die Menschen glauben, Brot sei gesund. Übrigens hat auch ein Arzt ein Überlebensinteresse an diesem Brotmärchen, weil er dann die durch das Brot krank gewordenen Menschen (Schnupfen und viele Schleimkrankheiten) mit Medikamenten "heilen" kann. Unser Gesundheitssystem ist das Paradebeispiel für Negativkreisläufe, wo man bereits jetzt die Folgen sieht. Kann ein Arzt Interesse daran haben, seine Patienten wirklich zu heilen? In der derzeitigen Konstellation unseres Wirtschaftssystems, wo der Arzt nur ein Verkäufer von Medikamenten ist, sicher nicht. Denn es gibt keine chemische, unnatürliche Substanz, die echte Gesundheit bis ins hohe Alter garantieren kann. Echte Gesundheit kann nur durch natürliche, nicht im Labor erzeugte Substanzen erzeugt werden. Also 100% natürliche, ungekochte Lebensmittel sind der Weg zu vollkommener Gesundheit. Wie wir sehen, vernichtet sich unser Wirtschaftssystem selbst u. a. durch himmelhoch steigende Gesundheitskosten usw.
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Permakultur
Hier folgt in Kürze ein Text.
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Spiritualität
Unsere Gedanken lehnen sich an die Gedanken von Neale Donald Walsch in seinen Büchern: "Gespräche mit Gott". Wir sind der Meinung, dass es in unserer Welt nur Einheit gibt. Alles, was auf der Welt existiert, existiert, damit wir und durch uns Gott Erfahrungen machen, für die wir uns entscheiden. In diesem Sinne gibt es auch keine richtige und keine falsche Entscheidung. Richtig und falsch existieren nur im Kontext einer Beurteilung. Richtig wären solche Entscheidungen, die den Erfahrungen, die ich als nächstes machen möchte am dienlichsten sind und "falsche" Entscheidungen sind Entscheidungen, die meinem Ziel nicht dienlich sind. Aber es gibt keinen strafenden Gott, der einen für falsche Entscheidungen bestraft. Damit ein jeder Mensch seine Ziele erreichen kann, seine Erfahrungen machen kann usw. ist es wichtig, auf Einflüsse von "aussen" zu hören und wachsam und aufmerksam durchs Leben zu gehen. Auf der Seite mit dem vertiefenden Inhalt gibt es bald mehr über Neale Donald Walsch.
Eine zweite Stütze unserer Gedanken ist Sabine Lichtenfels. Dabei gehört unsere besondere Aufmerksamkeit dem bewussten Umgang mit der sinnlichen Liebe und dem ebenso bewussten Umgang mit dem Tod. Um diesen bewussten Umgang zu erreichen, braucht man Ruhepausen im Leben, um Kraft in der Stille zu finden, durch Meditation, durch Kraftplätze in der Natur, durch Tanz und vieles mehr.
Im Bereich Esoterik sind wir noch ziemlich unerfahren und für vieles offen. Man soll ausprobieren, um für sich selbst das Richtige zu finden.
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